Frauen verführen lernen – Intensives Praxistraining für Singles

Oktober 29, 2008 von diefrauen

(openPR) – Frauen ansprechen und verführen – nicht für jeden Mann eine leichte Aufgabe, immerhin fühlt sich nicht jeder als geborener Don Juan. Aber: „In jedem Menschen steckt das Potential, im Umgang mit Frauen sicherer und erfolgreicher zu werden“, ist Martin Gebauer von Kunst der Verführung überzeugt. Sein erfahrenes Team bietet im Rahmen von Workshops in Österreich, Deutschland und der Schweiz die Chance, das Flirten und die Verführung zu erlernen: Innerhalb von zwei Tagen wird mit private Huren Hilfe von NLP und Übungen mit steigendem Schwierigkeitsgrad das Selbstbewusstsein gesteigert. Das Erlernen von Gesprächstechniken nimmt die Angst vor Gesprächseröffnungen und rettet vor peinlichen Gesprächspausen. Neben typgerechter Stilberatung und Verführungstechniken bietet der Workshop auch ein Training für eine gute Körpersprache und gibt Einblicke in die Psyche einer Frau, um den richtigen Umgang mit dem anderen Geschlecht zu erlernen. Frei nach dem Motto „Übung macht den Meister“ bestehen die Workshops zu 80 Prozent aus Praxistraining: Frauen richtig anzusprechen wird an verschiedenen öffentlichen Orten geübt – in Buchhandlungen, Supermärkten Nutten , Parks, öffentlichen Verkehrsmitteln und abends auch in Bars und Clubs. Um den Erfolg stetig steigern zu können, geben die erfahrenen Trainer nach jeder Übung ein ausführliches Feedback. Überhaupt ist es aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl von maximal drei Männern pro Workshop den Trainern möglich, individuell auf jeden Teilnehmer einzugehen. Ziel der Workshops ist es nicht, herkömmliche Flirttipps zu erlernen, sondern seine Persönlichkeit natürlich zur Geltung zu bringen, um selbstständig Unterhaltungen mit Frauen zu beginnen und ein weiteres Treffen zu vereinbaren. In Wien finden die nächsten Workshops am 31. Oktober bis 1. November und von 12. Bis 13. Dezember statt.

Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://frauenkontakte.livejournal.com/
http://www.blurty.com/users/frauenkontakte/
http://frau.blogsome.com/

Charlize Theron: „Ich stehe nicht auf das Madonna-Hure-Schema“

Mai 28, 2008 von diefrauen

München (ots) -

Oscarpreisträgerin Charlize Theron im Tele-5-Interview über echte Diven, ihren Streit mit Ben Affleck und den Segen des Fluchens

Tele 5 zeigt ‘Zwei Tage L.A.’ mit Danny Aiello, Jeff Daniels und Charlize Theron am Montag, 21. Mai um 23.10 Uhr

Tele 5: Wie wählen Sie Ihre Rollen aus?

Charlize Theron: Die meisten Frauenrollen im Kino folgen ja dem Madonna-Hure-Schema. Männer bekommen auch Rollen, die komplex und grau sind, nicht nur schwarz-weiß. Die Figur der Aileen Wuornos in ‘Monster’ ist so eine Ausnahme: Als ich mit der Arbeit fertig war, wusste ich noch immer nicht, was ich genau von ihr halten sollte. Aber diese Figuren, die sonst Robert de Niro oder Dustin Hoffman bekommen – vielleicht allenfalls noch Jodie Foster – gehören natürlich zum Attraktivsten in einer Schauspielerkarriere. Die Drehbuchautoren vergessen oft, dass es auch im Frauenleben dieses Grau in Grau gibt – das Leben ist nicht perfekt.

Haben Sie in der Wahl Ihrer bisherigen Rollen irgendein Konzept oder einen Karriereplan verfolgt?

Nein, ich bin nicht der Typ für Fünf-Jahres-Pläne. Man muss nehmen, was kommt. Natürlich habe ich heute mehr Freiheiten als in der Anfangszeit.

Ihren Durchbruch hatten Sie 1996 mit ‘Zwei Tage L.A.’ Dann wurden Sie schnell richtig bekannt. Eine Weile gab es drei, vier fünf Filme mit Ihnen pro Jahr. Dann haben Sie eine Pause gemacht. Und heute machen Sie sich eher rar. Warum?

Eben weil es davor einfach zu viel wurde. Ich wollte mal aus allem aussteigen. Endlich konnte ich mal wieder Jeans und T-Shirt tragen. Die Zeit habe ich mit meinen Hunden verbracht, mit Kochen und Gartenarbeit, Freunden und entspannenden Dingen, aber natürlich auch mit dem Lesen von Drehbüchern. Aber es war nichts wirklich Interessantes darunter. Dafür habe ich viel geschlafen.

Was war Ihnen an dieser Normalität so wichtig? Genießen Sie es nicht, ein Filmstar zu sein? Viele würden Sie darum beneiden, würden ein solches normales Leben gerne gegen das Luxus-Dasein eines Stars eintauschen?

Sehen Sie: Mir gefällt mein Leben sehr gut. Die Schauspielerei ist mir wichtig, und ich weiß auch die Privilegien meines Berufes zu schätzen. Als Kind träumte ich immer von einem solchen Leben. Jetzt ist es tatsächlich Wirklichkeit geworden – woran ich nie und nimmer geglaubt hätte. Es ist aufregend, im positiven Sinne an den Nerven zerrend. Ich genieße es sehr. Aber genau dies alles hat auch schwierige Seiten. Man hebt schnell ab. Jedenfalls in Hollywood, in Europa ist es sicher alles etwas ruhiger und relaxter. Aber in Amerika wird man weltfremd. Denn alle anderen glauben einen zu kennen, unterstellen: „Ah, sie ist bestimmt so und so.“ Irgendwann glaubt man das dann selber. Es ist mir auch nicht wichtig, mein Gesicht auf 50 Zeitschriften-Titeln zu sehen. Ich habe unter meiner Prominenz nie gelitten. Nach wie vor gehe ich alleine einkaufen – ohne Bodyguards. Vielleicht ist das naiv und gefährlich. Hier in Europa laufe ich sowieso wie ein normaler Mensch herum. Aber ich will mir auch sonst mein alltägliches Leben erhalten.

Ihre Figuren sind oft doppelbödig, amoralisch. Sie spielen Frauen in der Tradition klassischer Hollywood-Femmes Fatales…

Oh ja, das stimmt, wenn auch nicht immer. Aber meine ersten Auftritte hatte ich mit solchen Charakteren: Als Helga in ‘Zwei Tage L.A.’ musste ich kämpfen und fluchen. Das war witzig. In ‘Im Auftrag des Teufels’ habe ich es tatsächlich mit dem Teufel zu tun und in ‘Wild Christmas’ führe ich Ben Affleck an der Nase herum – sehr unmoralisch. Ich finde, auch eine Frau wie Adele Invergordon in dem Film ‘The Legend of Bagger Vance’ passt in dieses Schema. Sie ist launisch, überdreht, eine Diva. So etwas gibt es heute gar nicht mehr, das ist eine Frau wie Marilyn Monroe, Bette Davis und Marlene Dietrich sie gespielt haben – ohne dass ich mich mit denen auf eine Stufe stellen möchte. Ich finde solche unberechenbaren Figuren viel interessanter als die konventionellen „lieben Mädchen“, die heute so viele Filme bevölkern.

Sie sind ja nicht immer auf Ihre Kollegen gut zu sprechen. Mit Ben Affleck gab es Streit…

Das war eine Ausnahme. Er hat sich nicht gut benommen. Ich glaube, ich bin relativ unkompliziert. Mit Mark Wahlberg und zuvor mit Keanu Reeves habe ich je zwei Filme gemacht, auch mit Robert de Niro und vielen anderen würde ich gern wieder arbeiten. Aber Ben Affleck meinte nach unserem gemeinsamen Film ‘Wild Christmas’, er müsse sich auf meine Kosten profilieren, und hat in allen Interviews erzählt, er sei der bessere Darsteller, er habe ein Naturtalent, ich sei „Method Acting“. Abgesehen davon, dass das inhaltlich Quatsch ist, ist es auch unreif und keine gute Art. Daraufhin habe ich aber nicht umgekehrt gesagt, was mir an ihm nicht passt, sondern nur öffentlich bekannt gegeben, dass ich mit ihm keinen Film mehr machen werde. Das ist alles.

Was für Rollen wünschen Sie sich für die nächste Zukunft?

Mehr Komödien. Ich glaube, dass diese Seite von manchen Regisseuren noch nicht entdeckt wurde.

Kurven, Köpfchen, Kochkünste? GALA-Umfrage zu Traumfrau-Qualitäten

Mai 7, 2008 von diefrauen

Hamburg (ots) – Auf der Suche nach ihrer Traumfrau unterscheiden sich deutsche Männer nicht von Hollywood-Stars. Das ergab eine Umfrage von Emnid unter 14- bis 65-Jährigen für das People-Magazin GALA (aktuelle Ausgabe, 30. April). Die Wunschpartnerin solle „eher ein guter Kumpel als eine aufgestylte Beauty sein“, meinten 84,5 % der Befragten – damit bewiesen sie ähnliche Vorlieben wie Matt Damon, Matthew McConaughey oder Gerard Butler in ihren Partnerschaften. Die Aussage „Eine gute Köchin ist mir lieber als eine Sexbombe“ unterschrieben 55,5 % der Befragten – auch Ober-Pirat Johnny Depp unterstreicht, wie sehr ihm die hausfraulichen Qualitäten seiner Lebensgefährtin Vanessa Paradis gefallen.

Ausschließlich mit inneren Werten können Frauen der Umfrage zufolge jedoch nicht punkten: 70,1 Prozent der befragten Männer gaben zu, dass ihnen das Aussehen einer Frau wichtiger sei als ihr Humor.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://www.diarius.de/Frau
http://blog1.de/Frau/
http://frau.blogster.de/656_frau

Neue Online Infoportale rund um das Thema Abendkleid

April 30, 2008 von diefrauen

(openPR) – Ob gesellschaftliches Ereignis, öffentlicher Auftritt oder private Festivität: Abendgarderobe für Damen ist ein Dauerthema der Mode. Davon zeugt nicht zuletzt das starke Interesse, welches die Medien und das Publikum stets für die prachtvollen Roben prominenter Frauen im Scheinwerferlicht entwickeln. Damit sich aber auch modebewusste Damen jenseits des Rampenlichtes einen Hauch von persönlichem Blitzlichtwittergefühl verschaffen können, ist seriöse und professionelle Beratung unverzichtbar. Hier helfen zwei neue Internetportale auf ebenso bequeme wie informative Art weiter: www.traumhafte-abendkleider.de und www.abendkleid4you.de. Hier kann sich die Dame mit Stil und mit dem Sinn für einen effektvollen Auftritt interessante Hinweise und wertvolle Hilfen für die Kaufentscheidung beschaffen. Ein Abendkleid soll ja schließlich nicht nur für sich selbst wirken, sondern seine Trägerin optimal und typengerecht inszenieren. Nicht alle Farben, Formen, Schnitte oder Materialien kleiden jede Frau gleich gut. Hier ist eine umfassende und gründliche Information die notwendige Voraussetzung für einen sinnvollen Kauf, der nachhaltige Entscheidungszufriedenheit schenkt. Deshalb behandeln die beiden Portale www.traumhafte-abendkleider.de und www.abendkleid4you.de so unterschiedliche Themenstellungen wie: Verschiedene Anbieter von Abendkleidern, Kaufen oder Leihen, Ballkleid oder Abendkleid, Designer-Abendkleider, Abendkleider für große Größen, Günstige Abendkleider oder Luxusmodelle sowie die Frage nach der passenden Länge. Diese beiden neuen Online-Kompendien sorgen im Sinne guten Infotainments dafür, dass die Gefahr eines Fehlkaufes minimiert, wenn nicht sogar ausgeschlossen wird.

Suzanne von Borsody: „Nicht jede Frau muss zwingend Mutter werden“

April 10, 2008 von diefrauen

Hamburg (ots) – „Ich glaube, man kann Berge versetzen, wenn man anfängt einen Stein aufzuheben, um ihn von A nach B zu tragen“, sagt Suzanne von Borsody (50) im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. Die Schauspielerin engagiert sich als Schirmherrin von „Hand in Hand for Children e.V.“ für die Ärmsten der Armen in Namibia. „Ich halte also beschützend einen Schirm über meine vielen Kinder. Ich bin eine weiße Buschtrommel“, so von Borsody.

Ihr Lebensgefährte, Juwelier und Besitzer der Ladenkette „marrying“, unterstützt seine Partnerin bei ihrer Arbeit für die Kinder. „Er möchte mich bei meinem nächsten Besuch in Namibia begleiten“, erzählt die Darstellerin, die privat noch eine „Rolle“ als Braut vor sich hat. „In den nächsten 40 Jahren werden wir bestimmt heiraten“, kündigt Suzanne von Borsody an. „Nur wird Jens als Juwelier unsere Eheringe nicht selber fertigen. Das bringt nämlich Unglück – sagt ein alter Aberglaube.“

Auf die Frage, ob sie nie den Wunsch hatte, selbst Mutter zu werden, antwortet sie, dass nicht jede Frau zwingend Mutter werden müsse. Natürlich könne sie „auch Kinder adoptieren“. „Aber welches sollte ich nehmen? Ich könnte diese Entscheidung gar nicht treffen. So habe ich sie alle in meinem Herzen.“

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://frau.blogster.de/656_frau
http://frau.magnoto.de/
http://frau.meinweblog.com

„Schnupperkurs mit Tanzparty“ für Singles only

März 31, 2008 von diefrauen

(openPR) – Montabaur, Köln. Am 29. März 2008 ab 19.30 Uhr ist es soweit. Dann steigt die erste „Single-Tanzparty mit Schnupper-Tanzkurs in Kooperation von PRO Training & Coaching und Datingcafe in Köln. Ausschließlich Singles haben hier die Chance per Salsa, Samba und Disco-Fox tanzend den „Traumpartner“ kennen zu lernen.

Am 29. März 2008 bietet PRO Training & Coaching Martina Heisser als Veranstalterin in Kooperation mit der Internet-Singlebörse DatingCafe.de nun erstmalig einen Schnuppertanzkurs mit anschließender Tanz-Party in Köln an. Und das speziell für Singles im Alter von Anfang 30 bis Mitte 50. „Mit der Tanzschule van Hasselt haben wir einen wunderbaren Rahmen für unsere Single-Tanznacht gewählt“ kommentiert Martina Heisser „professionelle Tanzlehrer weihen uns in die Geheimnisse verschiedener Tänze ein und wecken mit Sicherheit die Faszination des Tanzens – und an diesem Abend sogar exclusiv für unsere Gäste.“ Damit das geplante Erfolgskonzept aufgeht, greifen die Veranstalter auf das bewährte Motto zurück „Wenn Sie diese Party allein buchen, werden Sie nicht allein sein!“ Mit vielen anderen sympathischen Singles wird bis in die Morgenstunden gefeiert, geflirtet und natürlich immer wieder zur Musik getanzt, die die erlernten Samba, Salsa und Disco-Fox-Schritte umsetzen lassen. Und damit auch das gegenseitige Kennenlernen nicht zu kurz kommt, sorgen häufige Wechsel der Tanzpartner vielleicht sogar dafür, dass man dem Traumpartner begegnet.

Wer Lust hat, an diesem Schnupperkurs und der Tanzparty teilzunehmen, kann sich noch bis spätestens 25. März 2008 anmelden. Für 29 Euro inclusive Begrüßungssekt, 1 ½ Stunden Tanzkurs und Party und jeder Menge Spaß und Flirtchancen ist man dabei. Anmeldungen bitte bei PRO Training & Coaching Martina Heisser über www.pro-training-coaching.de/14.html oder direkt bei der Internet-Singlebörse über www.datingcafe.de.

Text zum Foto:
Mit Salsa, Samba und Disco-Fox den Traumpartner kennenlernen. Veranstalter: PRO Training & Coaching Martina Heisser in Kooperation mit Datingcafe Bildquelle: ©C.Blöchle/www.pixelio.de

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Frauen – Traumfrauen – Singles – Flirten

August 18, 2006 von diefrauen

München (ots) – Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand. Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen – in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung – mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent. „Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener“, so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. „Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!“ Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent. Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. „Ob für Städtereisen oder Strandurlaub – bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt“, so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. „So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben.“ Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.

Fräulein – Koseform der weiblichen Wesen – Frauen

August 7, 2006 von diefrauen

Fräulein war bis in die 1980er Jahre die förmliche Anrede für unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im mündlichen Gebrauch noch üblich war. Vergleichbare Ausdrücke finden sich auch in anderen europäischen Sprachen (z.B. „Miss“ im Englischen, „(Ma)Demoiselle“ im Französischen, „señorita“ im Spanischen, „Signorina“ im Italienischen, „Fröken“ im Schwedischen, „Maighdeann-uasal“ im Schottischen Gälischen, und „Iníon“ oder „Ógbhean-uasal“ im Irischen Gälischen..).

Ursprünglich war die Anrede „Fräulein“ auf Standespersonen beschränkt. „Frau“ bzw. mhd. „frouwe“ war keine Geschlechtsbezeichnung (dafür hatte man „Weib“ bzw. mhd. „wip“), sondern die Bezeichnung einer Fürstin; so wie auch „Herr“ keine Anrede für jedermann, sondern für den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das „Fräulein“ die Fürstentochter und der „Junker“ – der ‘junge Herr’ – den Fürstensohn, während die „Jungfer“ bzw. der „Jungmann“ junge Frauen und Männer unabhängig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese ursprüngliche Bedeutung von „Fräulein“ taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:

Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (höfischen) Kunst ‘anflirten’ will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:
Bin weder Fräulein, weder schön,
Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert etablierte sich die „Fräulein“-Anrede vor allem für berufstätige Frauen (z.B. Angestellte in Warenhäusern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufstätigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschränkt war. Man denke z.B. an das berühmte „Fräulein Rottenmeier“ aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das „doitsche Froilain“ von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das „Fräulein“ ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichwörtliche Redensart vom „Deutschen Fräuleinwunder“.

Heutzutage ist die Anrede „Fräulein“ für junge Frauen in Deutschland und Österreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv „Fräulein“ wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten könne, wenn sie heiratet, während ein Mann immer schon ein vollwertiger „Mann“ ist. Denn der „Junker“ hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins bürgerliche Zeitalter hinein und der „Jungmann“ hat sich nur als Schimpfwort für den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues männliches Pendant zu „Fräulein“ wie etwa „Männlein“ zu bilden, würde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das „Fräulein“ von Amts wegen abgeschafft. Überlebt hat das Wort „Fräulein“ als Anrede für eine weibliche Bedienung in einem Café oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt – wie das männliche Pendant „Herr Ober!“ – in Deutschland langsam aus. An deren Stelle bürgert sich mehr und mehr ein informelles „Hallo!“ oder „Entschuldigung!“ ein.

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Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibelübersetzung in der Schöpfungsgeschichte statt „Frau“ noch das Wort „Männin“ gewählt.

Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet (früher auch Fräulein).

Das Symbol für eine Frau ist ? – das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Säuglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.

Hello world!

August 7, 2006 von diefrauen

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